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Susanne Wiencierz b300Meine Zusammenarbeit mit dem Quilisma Kinder-und Jugendchor Springe begann im Jahr 2013 zur Vorbereitung auf den anstehenden niedersächsischen Chorwettbewerb 2013 noch unter dem damaligen Chorleiter Stephan Doormann. Schnell wurde klar, dass das Potenzial der einzelnen Jugendlichen und damit des ganzen Chores durch die ergänzende Einzelarbeit noch weiter entwickelt werden kann. Die Idee die wöchentlichen Stimmbildung konnte im Mai 2015 unter Keno Weber verwirklicht werden.

Studiert habe ich Opernsologesang bei Kammersängerin Astrid Schirmer an der HMTH in Hannover und mein Studium 2008 abgeschlossen. Im Rahmen ihres Studiums habe ich bei Professor Jan Philip Schulze und Liana Vlad Liedgesang belegt. Wichtige Impulse für das Ensemblesingen habe ich im Vocalensemble von Prof. Walter Nussbaum und auf dem Meisterkurs von Marcus Creed bekommen.

Nach dem Studium habe ich mich durch Meisterkurse bei Kammersängerin Grace Bumbry, Professor Peter-Anton Ling und Professor Klesie Kelly weitergebildet und regelmäßig mit dem Tenor David Lee Brewer gearbeitet. Seit 2012 betreut Gudrun Bär meine Entwicklung. Bühnen- und Theatererfahrung habe ich durch die Mitwirkung bei externen Opernproduktionen bei den Herrenhäuser Festwochen am Nationaltheater Mannheim gesammelt.

Als Solistin habe ich an der opera stabile der Hamburgischen Staatsoper, bei den Schwetzinger Mozarttagen, sowie im Jungen Forum Musiktheater in Hamburg gesungen und war bis 2015 regelmäßiges Mitglied des Kleinen Musiktheaters Niedersachsen e.V.. Neben meiner pädagogischen Tätigkeit als Stimmbildnerin widme ich mich seit 2011 verstärkt der geistlichen Musik und arbeite als Konzertsängerin mit zahlreichen Chören.

„Singen ist lernbar“

Als Stimmbildnerin verstehe ich mich als Wegbegleiterin des Sängers bei dessen stimmlicher Entwicklung. Es ist mir wichtig, auf die individuelle Persönlichkeit einzugehen und ausgehend vom vorhandenen Material die stimmlichen Möglichkeiten kontinuierlich zu erweitern. Dabei ist ein wesentlicher Aspekt die Schulung der eigenen sängerischen Wahrnehmung und des eigenen Körpergefühls.

Ergänzend zur Gruppenstimmbildung in den Chorproben, kann während der Einzelstimmbildung ganz individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Jugendlichen eingegangen werden. Es gibt Raum für die Kinder und Jugendlichen die eigene Stimme und ihre Möglichkeiten zu erfahren und zu erleben. Gerade während oder nach der Mutation ist es wichtig für die Jugendlichen die sängerischen Mittel den veränderten organischen Gegebenheiten anzupassen. Stimme und Persönlichkeit befinden sich im kontinuierlichen Wachstum.

Stimmphysiologische Aspekte fließen genauso ein wie Körperarbeit und traditionelle Vocalisen. Ziel ist ein freier unangestrengter Klang und eine verlässliche Technik, um viele musikalische Ideen verwirklichen zu können.

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